factor:plus PIM - Produkt-Informations-Management

factor:plus PIM

factor:plus PIM (Produkt-Informations-Management) ist ein Produkt aus dem Hause IT-Informatik. Es lässt sich hervorragend mit anderen Produkten der factor:plus Suite kombinieren, wie beispielsweise dem factor:plus Online-Shop.

PIM ist die zentrale Stelle in Ihrem Unternehmen, in der alle verkaufsrelevanten Produkt-Informationen gesammelt und „veredelt“  werden, mit dem Ziel, Informationen in Vertriebs- und Kommunikation-Kanäle auszuleiten. Die in PIM verwalteten Produktdaten  werden üblicherweise in Ihrem Online-Shop, auf Ihrer Homepage und in Print-Medien verwendet.

Mit factor:plus PIM versorgen Sie konsistent und zentral alle Ihre Kommunikations-Kanäle. Profitieren Sie von einer höheren Datenqualität sowie von systemgestützten Validierungen, Workflows und Statusanzeigen über alle Pflegegrade hinweg. Übersichtliche Eingabemasken, die rollenbasiert sind, erleichtern zusätzlich das Arbeiten mit Ihren Daten.

Sie können factor:plus PIM mit allen factor:plus Produkten erweitern, wie  z.B. factor:plus Online-Shop, factor:plus Lieferantenportal oder factor:plus MAM (Media-Asset-Management).

Namhafte Marken wie z.B. LiquiMoly oder Zwiesel setzen erfolgreich factor:plus PIM im Unternehmen ein.

 

Die besonderen Vorteile von factor:plus PIM

  • Nutzung von konsistenten, vollständigen Produktdaten für alle Verkaufskanäle (Omni-Channel) aus einer zentralen Datenquelle
  • Ad-hoc Verfügbarkeit von detaillierten Produktinformationen 
  • Einfacher Zugriff auf businessrelevante Produktinformationen. Lieferanten und Agenturen können beispielsweise per Web-Oberfläche integriert werden.
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Wer besonders von PIM profitiert

  • Unternehmen mit verschiedenen Kommunikations- und Vertriebskanälen
  • Unternehmen mit dezentraler Organisations-Struktur
  • Unternehmen, die Konsumgüter herstellen oder vertreiben

ITEM - Kundenmagazin der IT-Informatik (02/2016)

Instandhaltung und vorausschauende Wartung gewinnen für Industrieunternehmen Jahr für Jahr an Bedeutung. Der Grund: Die Maschinen werden immer komplexer, mechanische Komponenten verbinden sich mit elektronischen, die Anlagen sind untereinander vernetzt und häufig in weltweite Produktionsstrecken integriert. Der Ausfall einer Maschine kann da signifikante Auswirkungen auf komplette Produktionsworkflows haben und wird somit mehr und mehr zum kritischen Kostenfaktor. Dies und vieles mehr, lesen Sie in der aktuellen ITEM.

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