SPIRIT SharePoint Implementierungs- und Rollout-Konzept der
IT-Informatik

Unser SPIRIT ist ein umfassendes Vorgehensmodell zur Einführung und für den Betrieb eines SharePoints in Ihrem Unternehmen. Es umfasst die sowohl Dokumentation, Vorbereitung und Installation als auch die inhaltlichen Strukturen und Funktionen. 

Sie profitieren dabei von unserer langjährigen Erfahrung in der Umsetzung von SharePoint Lösungen: Im Rahmen der Erstellung und Umsetzung des Konzepts kommt eine Vielzahl von standardisierten Checklisten und Bausteinen zum Einsatz, wodurch der Aufwand der Integration eines SharePoints in Ihrem Unternehmen massiv reduziert und die Umsetzung beschleunigt wird. 

Auf Basis einer Organisationsanalyse bilden wir Ihre Unternehmenswirklichkeit im SharePoint ab: Einheitliche Strukturen und Meta-Informationen unterstützen Sie in ihrem Tagesgeschäft bei überschaubarem Verwaltungsaufwand, da Sie bei der Administration durch unser leistungsstarkes ITI-Powershell Framework unterstützt werden. 

Die im Konzept klar definierte Berechtigungsstruktur und das Arbeiten mit Standard-Bausteinen erleichtern zusätzlich die tägliche Arbeit mit SharePoint. Bei Bedarf kann die Plattform durch unsere speziell für Mittelständler entwickelten Apps effizient erweitert werden – hier arbeiten wir auf Basis der modernen Microsoft .NET Technologie. 

Durch diese Verbindung von SharePoint-Standardfunktionalitäten und individuell angepassten Apps werden Sie in der Lage sein, Ihre Prozesse zu mobilisieren und zu vereinfachen. Namhafte Unternehmen wie z.B. Diehl Controls, Handtmann oder Franz Kessler vertrauen auf unser SharePoint Implementierungs- und Rollout-Konzept SPIRIT.

Ihr Nutzen durch unser SharePoint Implementiertungs- und Rollout-Konzept

  • Skalierbare Best Practice SharePoint Lösungen
  • Standardisierte Bausteine
  • Begrenzte Aufwände dank standardisiertem Vorgehensmodell

ITEM - Kundenmagazin der IT-Informatik (02/2016)

Instandhaltung und vorausschauende Wartung gewinnen für Industrieunternehmen Jahr für Jahr an Bedeutung. Der Grund: Die Maschinen werden immer komplexer, mechanische Komponenten verbinden sich mit elektronischen, die Anlagen sind untereinander vernetzt und häufig in weltweite Produktionsstrecken integriert. Der Ausfall einer Maschine kann da signifikante Auswirkungen auf komplette Produktionsworkflows haben und wird somit mehr und mehr zum kritischen Kostenfaktor. Dies und vieles mehr, lesen Sie in der aktuellen ITEM.

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